Das Sauerstoff-Notfallsystem
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Die auf den folgenden Seiten vorgestellten Eigenschaften eines
Sauerstoff-Notfallsystems beruhen auf der Erfahrung, dass ein System
auch für Laien (Laien sind alle Personen, die nicht täglich mit
Sauerstoff-Systemen umgehen und nicht mindestens wöchentlich
üben), möglichst einfach und mit wenigen Handgriffen zu bedienen sein
muss.
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| Je nach Bedarf kann jedes System sowohl für den
professionellen Einsatz (Rettungssanitäter, Ärzte, usw.) oder den
Laienhelfer ausgelegt werden. Die meisten Komponenten sind
miteinander kompatibel, da
es sich um Sauerstoff-Standardausrüstung handelt.
Ausrüstung für den professionellen Einsatz "an
Land", wie z.B. der Dräger Akut Koffer 2000, kann
entsprechend angepasst werden, so dass die Technik auch bei
Einsatz unter widrigsten Umständen (Feuchtigkeit, Schmutz)
jahrelang überlebt. |
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Themengebiete zu erfahren:
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Grundausstattung: Das Herz eines jeden
Sauerstoff-Notfallsystems für Wassersportunfälle besteht aus
Multifunktions-Druckminderer, Demandventil und Masken.
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Optionale und variable Komponenten: Je nach
Einsatzort und Transportweg gibt es unterschiedlich große
Sauerstoff-Flaschen, wasserdichte Koffer oder leichte Tragetaschen und
Adapter für den Anschluss, bzw. die Befüllung im Ausland. |
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Vergleichende Übersicht erhältlicher
Sauerstoff-Komplettsysteme:
Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung und wählen
Sie eines unserer Sauerstoff-Komplettsysteme. Für Laien-Helfer
und/oder Profi-Helfer. |
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Vergleichende Übersicht erhältlicher
Multifunktions-Druckminderer: Wir haben verschiedene Druckminderer
im Programm, die sich zum Aufbau eines Notfallsystems für
Wassersportunfälle eignen. |
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Vergleichende Übersicht erhältlicher
Sauerstoff-Flaschen:
Flaschen für medizinischen Sauerstoff gibt es von 0.8 bis 11 Liter
aus Leichtstahl mit normaler Lackierung oder mit
Flammspritzverzinkung. 2 und 11 Liter Flaschen gibt es auch aus sehr
leichtem Aluminium-Fiberglasverbund. |
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Technische Details: Für alle, die es genauer wissen
wollen oder müssen, haben wir die Detailinformationen bezüglich
Ventile, Druckmindereranschlüsse,
Demandventile, Wartungsintervalle, usw. zusammengestellt. |
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Sicherheitshinweise zum Umgang mit
Sauerstoff: Der
Umgang mit Sauerstoff im Allgemeinen und Ihrer Notfallausrüstung im
Besonderen erfordert gewisse Verhaltensregeln, um Zwischenfälle zu
vermeiden. |
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Hinweise für den gewerblichen
Betreiber eines Sauerstoff-Systems: Sofern Sie Ihr
Sauerstoff-System in einer gewerblichen Umgebung (z.B. Tauchschule,
Tauchbasis, Tauchbetrieb, Schwimmbad oder öffentliche Einrichtung)
betreiben, so müssen Sie einige Punkte bezüglich der Wartung
beachten. |
Weiterführende Informationen und Artikel bzgl. der Sauerstoff-Notfallhilfe
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Hintergrundinformationen über die Wichtigkeit der Laienhilfe
bei Tauchunfällen fasst ein Artikel von Dr. Ulrich van Laak, Past-Präsident
der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin
e.V., DAN Direktor für
Deutschland und Österreich zusammen. |
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Warum ist "Sauerstoff aus der Dose" nicht für die
Tauchunfall-Soforthilfe geeignet? Ein Artikel von Dr. Ulrich van Laak, Past-Präsident
der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin
e.V., DAN Direktor für
Deutschland und Österreich klärt Sie auf. |
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Bei Versteigerungen im WWW tauchen immer mehr "Alte
Sauerstoff-Koffer der Bundeswehr" auf. Die
Stellungnahme von Dräger Medical macht klar, dass diese Systeme
nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind, geschweige denn im
gewerblichen Umfeld eingesetzt werden dürfen. |
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Bei Fragen zum Thema: Rechtliche Aspekte der Sauerstoffgabe durch Laienhelfer,
lesen Sie die Stellungnahme von Hubertus Bartmann. |
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Aufgrund der häufigen Nachfragen: Ab sofort gibt es bei uns auch
die Zusammenfassung der aktuellen Reanimationsrichtlinien der
Bundesärztekammer 2000 zum Nachlesen und dazu unseren weiterführenden
Buchtipp. |
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